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Neubeschaffung für das Feuerwehrfahrzeug vergeben |
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Geschrieben von: @donnerstags
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Neubeschaffung für das Feuerwehrfahrzeug vergeben
Nach sehr intensiven Vorberatungen war es dem Gemeinderat möglich, eine Auftragsvergabe vorzunehmen. Die Ausschreibung haben wir ganz bewusst sehr offen gehalten, was sich nun als Vorteil erwiesen hat. Wir haben zahlreiche gute Angebote erhalten. Das günstigste Angebot ist die Fahrzeugkombination Daimler/Ziegler zum Angebotspreis von 301.000 Euro. Die eingegangenen Leistungsverzeichnisse und Angebote sind vom Beschaffungsausschuss der Feuerwehr unter Leitung von Kommandant Edgar Hipp auf Herz und Nieren geprüft worden. Zusammen mit dem Bauausschuss des Gemeinderates und Herrn Kreisbrandmeister Hagen wurde der Leistungsumfang noch einmal intensiv besprochen. Es konnte erreicht werden, insgesamt über 20.000 Euro einzusparen, so dass die Auftragssumme bei ca. 282.000 Euro liegen wird. Der Schultes äußerte sich in der Sitzung lobend über die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten und den Willen der Feuerwehr mitzuhelfen, Einsparungen zu erzielen.
Das neue Fahrzeug werden wir 2012 erhalten.
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Geschrieben von: @ www.kolbingen.de
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Gelungene Hauptübung von Feuerwehr und DRK Ortsgruppe Die gemeinsame Hauptübung der Feuerwehren und DRK- Ortsgruppen aus Renquishausen und Kolbingen fand am Samstag auf dem Gelände des Hofguts Maurer, Kolbingen statt. “Übungen sind wichtig, sie decken Schwächen auf, stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und fördern die Gemeinschaft”, so die Stellvertretenden Kreisbrandmeister Günther Benz, Tuttlingen und Rainer Zillhart, Hausen ob Verena. Die Übung basierte auf der Annahme: Bei Familie Maurer ist in der Fahrzeughalle bei Schweißarbeiten ein Brand ausgebrochen. Nach einer Explosion sind noch mehrere Verletzte im Gebäude, die sich nicht befreien können. Der Einsatz sieht vor, die Verletzten zu retten, dem DRK zu übergeben zur Erstversorgung. Es gilt eine Wasserversorgung von 350 Meter entfernten Hydranten zu legen, um die übrigen Gebäude des Hofes zu schützen und eine Ausbreitung des Brandes auf Stall und Scheune zu verhindern. Veronika Reichle und Bärbel Stengele vom Jugendrotkreuz haben die Verletzten (Jugendfeuerwehr) geschminkt, der Schuppen ist vernebelt, es kann los gehen. Fünf Minuten nach der Alarmierung war Einsatzleiter Jürgen Zeller , Kommandant der Kolbinger Wehr am Einsatzort, koordinierte und verteilte die Aufgaben, Feuerwehrleute mit Atemschutzgerät dringen in den vernebelten Schuppen ein, Schlauchleitungen werden vorbereitet. Nach neun Minuten ist die Feuerwehr Renquishausen zur Stelle und beginnt mit dem 1000 Liter Wasservorrat ihres Löschfahrzeugs die Brandbekämpfung. Veronika Reichle, zum ersten Mal mit der Einsatzleitung der DRK- Gruppen betraut, gibt ihre Anweisungen. Die DRK- Ortsgruppe Renquishausen baut das Versorgungszelt auf, erste Verletzte werden geborgen und erstversorgt. Die Wasserleitung steht, die Sicherung der Gebäude beginnt. Man hat den Eindruck, dass jeder einzelne Helfer der Feuerwehr und des Roten Kreuzes bestens vorbereitet ist und um seine jeweiligen Aufgaben weiß. Es kommt keine Hektik auf, alles läuft ruhig ab. Diesen positiven Eindruck bestätigte Feuerwehrkommandant Jürgen Zeller bei der Nachbesprechung im Kolbinger Sporthaus. Nur die verantwortlichen Leiter hätten die Aufgabe gekannt, in der freilaufenden Übung sei es um die Bergung der Verletzten, Brandsicherung, Schutz der anderen Gebäude gegangen, 2 400 Liter Wasser pro Minute hätten zur Verfügung gestanden. Die Erkenntnisse aus der Übung würden in einen Einsatzplan eingearbeitet. Sein Fazit: Keine Hektik, kein Geschrei, ein gutes Klima. Er sprach seinen Dank aus an die 47 Feuerwehrler und 26 Rotkreuzler, man habe alle gebraucht. Er dankte der Familie Maurer für das Bereitstellen des Übungsobjekts und lud im Auftrage der Gemeinden Kolbingen und Renquishausen zum Wurstsalatessen ein. Stellvertretender Kreisbrandmeister Günther Benz lobte die Arbeit der Führungsgruppe: Alle Lagemeldungen richtig und verständlich, die Atemschutzüberwachung und der Einsatz funktioniere, die Nachbarfeuerwehren seien nachgefordert worden, er empfahl der Führungsgruppe beim Funk einen eigenen Kanal zu gegenseitigen Information zuzuweisen. Das Objekt sei anspruchsvoll, da eng verbaut, der Knackpunkt sei die weit entfernte Löschwasserversorgung. Frank Berchtold beleuchtete die Arbeit und den Einsatz der beiden DRK- Ortsgruppen. Die Verletzten seien schnell gekommen, sie seien in dem Zelt betreut worden, die Zusammenarbeit zwischen DRK Renquishausen und Kolbingen werde immer besser. Bürgermeister Konstantin Braun dankte den Feuerwehrleuten und dem DRK. Übungen seien wichtig, man gewinne neue Erkenntnisse, auch die Zuschauer hätten Spaß beim Beobachten gehabt, die Zusammenarbeit klappe, dies sei auch ein Verdienst der gemeinsamen Übungen während des Jahres, diese gelungene Übung unterstreiche den Wert der Zusammenarbeit der beiden Wehren und DRKOrtsgruppen. Solche Übungen bieten auch die Chance für die Nachwuchskräfte, Leitungsaufgaben zu übernehmen, Veronika Reichle, die die Koordination des Einsatzes der beiden Rotkreuzgruppen übernommen hatte und Heiko Straub, DRK Renquishausen haben ihre “Feuertaufe” bestens bestanden. Die Übung verfolgten aufmerksam Bürgermeister Kurt Frick und der Renquishausener Gemeinderat Alwin Schilling sowie die Kolbinger Gemeinderäte Hans Schad, Theo Zeller und Clemens Zagermann. |
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Geschrieben von: @donnerstags
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Gelungene Feuerwehrübung am vergangenen Samstag
Der Kolbinger Kindergarten war Objekt einer gemeinsamen Übung der Feuerwehren aus Renquishausen und Kolbingen sowie der DRK-Bereitschaften beider Gemeinden. Angenommener Übungsfall war ein Brand im Mitteltrakt des Kindergartens, wobei eine unbekannte Anzahl Personen vermisst waren. Die Feuerwehren hatten die Aufgabe, die Vermissten zu suchen und zu bergen, wobei im Gebäude eine starke Rauchentwicklung war. Die Verletzten wurden an die beiden DRK-Ortsgruppen zur Versorgung übergeben.
Nach Übungsende brachte Kommandat Edgar Hipp seine starke Zufriedenheit über den Übungsverlauf zum Ausdruck. Er sprach davon, dass beide Wehren reibungslos und Hand in Hand zusammengearbeitet haben. Die jahrelange gemeinsame Zusammenarbeit mache sich bemerkbar. Dies gelte auch für die beiden DRK-Ortsgruppen, welche bei der jährlichen Hauptübung nicht fehlen dürfen. DRK-Ortsgruppenleiter Frank Berthold zog ein ebenso positives Resümee. Bürgermeister Konstantin Braun dankte allen Beteiligten, auch im Namen der Gemeinde Renquishausen und dem anwesenden BK Kurt Frick. Er sprach insbesondere auch Dank an die Arbeitgeber der Feuerwehrmänner und der DRK-Mitglieder aus, weil sie ihren Dienst auch während der Arbeitszeit verrichten können. Die Übung wurde von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern verfolgt, ebenso von den Bürgermeister- Stellvertretern Hans Schad, Kolbingen und Alwin Schilling, Renquishausen sowie Frau Gemeinderätin Gabi Hafen, Renquishausen.
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Wir feiern am 27./28.09.2009 unser 75-jähriges Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Kolbingen
Dazu laden wir recht herzlich alle Bewohner von Kolbingen, Gönner und alle Kameraden der freiwilligen Feuerwehren ein.
Folgendes Festprogramm findet im Feuerwehrmagazin statt:
Sonntag 27.09.2009 10:00 Uhr Begrüßung, anschließend Frühschoppen mit der Musikkapelle Kolbingen 11:30 Uhr Mittagstisch 14.00 Uhr Vorführung der mobilen Brandübungsanlage 14:30 Uhr Kaffee und Kuchen
Montag 28.09.2009 16:30 Uhr Handwerkervesper und Feierabendhock Unterhaltung mit der Seniorenkapelle Kolbingen

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Geschrieben von: Gränzbote - (ja)
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EnBW stellt mobile Brandübungsanlage vorRealitätsnahe Übungsmöglichkeit für ausgebildete Atemschutz - Geräteträger Auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Kolbingen stellte die EnBW Regional AG am Freitag erstmals ihre mobile Brandübungsanlage, einen wichtigen Baustein zur Optimierung der Ausbildung der Feuerwehren zur Verfügung. Atemschutz-Geräteträger der Kolbinger Wehr führten vor Bürgermeistern, Kreisbrandmeister Martin Hagen, Feuerwehrkommandanten, Atemschutzausbildern und zahlreichen Feuerwehrkameraden der näheren Nachbarschaft die vielfältigen Übungsmöglichkeiten vor. In der rund 20 qm großen Anlage sind verschiedene gasbetriebene Brandstellen eingebaut, um unterschiedliche Einsatzsituationen simulieren zu können: vom Zimmer- ,Treppenhaus- oder Verteilerkasten-Brand, dem Brand eines 20 000 Volt-Trafos über einen Gasleitungsbrand bis hin zu einer großen Rauchgasdurchzündung, dem Flashover. Mit 300- 600 °C Hitze und entsprechender Geräuschkulisse herrschen in der Anlage reale Einsatzbedingungen und bieten den Feuerwehrleuten ein ideales Trainingsumfeld. Übungen in der Anlage sind ausgebildeten Atemschutz-Geräteträgern vorbehalten, die im Ernstfall an vorderster Stelle Leben retten und Brände löschen müssen. Hier können sie sich mit Hitze, Dunkelheit, Enge, spritzendem Löschwasser und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen.
Bürgermeister Konstantin Braun begrüßte die interessierte Zuschauerschar, die Spende der EnBW sei für die Bevölkerung von dauerhaftem Nutzen, die Freiwillige Feuerwehr Kolbingen führe die Demonstration gerne durch, sie sei stolz auf ihr neues Feuerwehrmagazin. Stefan Helbig, Landratsamt Tuttlingen dankte der EnBW für die unentgeltliche Bereitstellung dieser Übungsanlage. Gerade bei der Feuerwehr gelte: „Übung macht den Meister“. Realistische Szenarien garantieren eine hochwertige Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr. Hier kann der Umgang mit Hitze, Enge und dem Feuer optimal trainiert werden. Dietmar Geier, Regionalzentrum Heuberg- Bodensee der EnBW: „Wir werden mit dieser neuen Anlage unserer Verantwortung als Strom- und Gas-Netzbetreiber gerecht, in dem wir den Feuerwehren ideale Trainingsbedingungen bieten und sie so dabei unterstützen, die Sicherheit der Menschen in der Region zu steigern. Sie wolle mithelfen, die Feuerwehr speziell für die Gefahren durch Gas und Strom bei Brandeinsätzen zu sensibilisieren.“ Ziel sei es, jeder Feuerwehr des Landkreises einmal im Jahr die Möglichkeit zur Übung zu bieten. Kreisbrandmeister Martin Hagen hatte Kolbingen und die rührige Feuerwehr unter Kommandant Jürgen Zeller für diese Vorstellung vorgeschlagen. Kommandant Jürgen Zeller: „Unser tolles Übungsgelände bietet sich für eine solche Übungsanlage an. Im Gewerbegebiet gibt es keine Belästigung der Nachbarn bei diesen Übungen. Vorteilhaft sei auch die Möglichkeit, durch den eigenen Atemluftkompressor die benutzten Atemluftflaschen gleich wieder neu befüllen zu können“
Von der idealen Übungsmöglichkeit machten am Samstag die Feuerwehren von Bubsheim, Buchheim, Egesheim, Irndorf, Mühlheim/D., Renquishausen und Hattingen Gebrauch.
Im Laufe des Jahres wird die mobile Brandübungsanlage in Gosheim, Spaichingen und Tuttlingen den dortigen Wehren die Übungsmöglichkeit bieten.
Bereits am Samstag, den 12.04. wurden im Feuerwehrmagazin Kolbingen 14 Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis in einer Bedienerschulung vom Hersteller der Übungsanlage, der Firma Dräger, in die Anlage eingewiesen. Am Samstag, den 26.04.08 findet eine zweite Bedienerschulung statt.
Am Montagabend fand im Kolbinger Feuerwehrmagazin unter der Leitung von Kreisbrandmeister Martin Hagen eine Besprechung der Kreisausbilder für Atemschutz und der Ausgebildeten Bediener für die Übungsanlage statt. Hierbei wurden die Erkenntnisse der letzten Übungstage diskutiert. Die Anlage soll in Zukunft einmal jährlich an den verschiedenen Standorten im Kreis Tuttlingen, darunter auch Kolbingen, den Feuerwehren zur Verfügung stehen.
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